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Connecting Science and Business Nr. 3/2009

Aktuelles

Verdienstkreuz für den "Mittler zwischen Wissenschaft und Wirtschaft"



Professor Peter Gruss, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft erhält den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere das Engagement des Präsidenten für die Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in wirtschaftlich nutzbare Produkte wird durch die Auszeichnung gewürdigt. Weiterlesen

Preisverleihung: Molekulare Mechanismen der Depression



Professor Florian Holsboer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, erhielt den Zülch-Preis 2009. Die Auszeichnung, die jedes Jahr für besondere Leistungen in der neurologischen Grundlagenforschung verliehen wird, würdigt seine Arbeiten zur Erforschung genetischer und biochemischer Ursachen der Depression. Die Forschungsarbeiten von Florian Holsboer und seinen Mitarbeitern am Max-Planck-Institut in München führen zu neuen Therapieansätzen und damit zu neuer Hoffung für Patienten mit Depression. Weiterlesen

Technologie-Transfer

Ausgründung: AmVac AG – neuartige Impfstoffe



Weltweit werden die meisten Erkrankungen, trotz der bisherigen Erfolgsgeschichte der Impfstoffe, durch Infektionen ausgelöst. Die AmVac AG, ein aufstrebendes Impfstoffunternehmen mit Firmensitz in der Schweiz, hat sich zum Ziel gesetzt, u.a. mit einer von der Max-Planck-Innovation GmbH einlizenzierten und völlig neuartigen Impfstoff-Technologie, infektiöse Krankheiten, für die es bislang keinen Impfschutz gibt, zu bekämpfen. Weiterlesen

weitere Technologieangebote

MI - Intern

Neue Fördermaßnahme „Effizienter Wirkstofftransport in biologischen Systemen – BioTransporter“ des BMBF zur Förderung von Projekten zur Erforschung neuer therapeutischer Applikationssysteme



Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gibt eine neue Fördermaßnahme bekannt. Gefördert werden FuE-Projekte (Forschung und Entwicklung) zur Erforschung der Grundlagen für eine neue Generation von vorrangig therapeutischen Applikationssystemen. Bei den Projekten muss es sich um industriegeführte Verbundprojekte handeln, welche die Umsetzung dieser Applikationssysteme in marktfähige Produkte vorantreiben. An einem Verbund müssen mindestens zwei Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (mit Sitz und Ergebnisverwertung in Deutschland) beteiligt sein. Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Beteiligung nur eines Unternehmens ausreichend. Antragsberechtigt sind dabei unter bestimmten Voraussetzungen auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie die Max-Planck-Gesellschaft. Zuwendungen werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse in Höhe von bis zu 50% der zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben gewährt. Weiterlesen

Wir sind umgezogen



Im September 2009 ist Max-Planck-Innovation umgezogen. Der neue Firmensitz liegt nun in der Amalienstraße 33 in 80799 München. Im Gebäude befindet sich auch das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht.

Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier: http://www.max-planck-innovation.de/de/kontakt/

Büros in der Amalienstr. 33
Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team von Max-Planck-Innovation

Wir freuen uns über Anregungen, Wünsche oder Kritik per E-Mail an: redaktion@max-planck-innovation.de.

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14.03.2018

 

Projektgruppe ProDetekt am Life Science Inkubator (LSI) Sachsen sichert sich maximalen Patentschutz für Schlüsseltechnologie PRET-ELISA in Europa. Mehr dazu

13.03.2018

 

Präsentation klinischer Daten zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit, die höhere Dosierungen von Gantenerumab in neuen Phase 3-Studien befürworten. Mehr dazu

13.03.2018

 

Alnylam gibt Ergebnisse der klinischen Phase 3 Studie APOLLO zu Patisiran zur Behandlung Amyloidose bekannt. Mehr dazu

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Pressekontakt

Markus Berninger
Telefon: (089) 290919-30