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Connecting Science and Business Nr. 4/2017

Aktuell

Vertrag: Lizenz für Verfahren zur Proteinanalyse



Die Firma ProteoPlex hat eine Technologie des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen exklusiv lizenziert und mit MacroDSF ein Analysegerät auf den Markt gebracht, das Forschungseinrichtungen, Pharmaunternehmen und pharmazeutischen Dienstleistern (CROs) bei strukturbiologischen Fragestellungen helfen kann. Darüber hinaus erhält ProteoPlex einen exklusiven Zugang zu weiteren Technologien, darunter ein neuartiges Verfahren zur Aufreinigung von Proteinen sowie einem Algorithmus zur Ermittlung optimaler Stabilitätsparameter für makromolekulare Proteine. Weiterlesen

Technologietransfer

Inkubation von Erfindungen: Hochkarätiges Kuratorium für den IT-Inkubator



Der von der Max-Planck-Gesellschaft und der Saar-Uni im Jahr 2014 gegründete IT-Inkubator in Saarbrücken soll Forschungsergebnisse aus der Informatik an der Universität des Saarlandes und der Max-Planck-Gesellschaft vermarktungsreif machen, damit daraus Produkte und neue Unternehmen entstehen. Nun hat der IT-Inkubator seinen Aufsichtsrat prominent besetzt. Neben Vertretern aus der saarländischen Informatik und Politik unterstützen auch Experten aus der internationalen Gründer-Gemeinde die Inkubationsmanager. Darunter ist neben Professor August-Wilhelm Scheer auch einer der „deutschen Stars im Silicon Valley“. Weiterlesen

Technologieangebot: Neue sekundär-VHH single domain antibodies für den Nachweis von Antikörpern und Proteinen



Antikörper oder Immunglobuline sind ein wichtiger Teil des Immunsystems. Sie binden an sogenannte Antigene, das sind Proteine oder Fragmente von in den Körper eingedrungenen Fremdkörpern (z.B. Bakterien), welche somit vom Immunsystem erkannt und bekämpft werden können. Diese Bindungsfähigkeit nutzen Wissenschaftler und Mediziner, um bestimmte Proteine, die z.B. für Krankheiten verantwortlich sind, oder Krankheitserreger im Körper nachzuweisen. Um den Nachweis von Antikörpern erbringen zu können, werden normalerweise sogenannte sekundäre Antikörper verwendet. Diese werden im Organismus verschiedener Tiere produziert und binden an die zu detektierenden Antikörper. Die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen haben hierfür einen Ersatz geschaffen. Neue am Institut entwickelte sekundär-VHH single domain antibodies ermöglichen nun eine effektive und kostengünstige Erkennung dieser Antikörper und können als Research Tool und in der Diagnostik zum Nachweis von Proteinen sowie damit verbundenen Krankheiten verwendet werden. Darüber hinaus kann durch die Verwendung der neuen VHH single domain antibodies, die mit Hilfe von Bakterien hergestellt werden, komplett auf die Nutzung von Tieren verzichtet werden. Weiterlesen

weitere Technologieangebote

Veranstaltungen

Biotech NetWorkshop



Der 12. Biotech NetWorkshop bietet die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zwischen gründungsinteressierten Wissenschaftlern und erfahrenen Managern bereits ausgegründeter Life Science Unternehmen aus der Max-Planck-Gesellschaft, der Helmholtz- und der Leibniz-Gemeinschaft sowie der Medizinischen Hochschule Hannover. Die Veranstaltung, die von Max-Planck-Innovation und Ascenion organisiert wird, findet vom 31. Januar bis 02. Februar 2018 am Tegernsee statt. Weiterlesen

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr!

Ihr Team von Max-Planck-Innovation

Wir freuen uns über Anregungen, Wünsche oder Kritik per E-Mail an: redaktion@max-planck-innovation.de.

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weitere Veranstaltungen

Spin-off Nachrichten

14.03.2018

 

Projektgruppe ProDetekt am Life Science Inkubator (LSI) Sachsen sichert sich maximalen Patentschutz für Schlüsseltechnologie PRET-ELISA in Europa. Mehr dazu

13.03.2018

 

Präsentation klinischer Daten zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit, die höhere Dosierungen von Gantenerumab in neuen Phase 3-Studien befürworten. Mehr dazu

13.03.2018

 

Alnylam gibt Ergebnisse der klinischen Phase 3 Studie APOLLO zu Patisiran zur Behandlung Amyloidose bekannt. Mehr dazu

weitere Kurznachrichten

Pressekontakt

Markus Berninger
Telefon: (089) 290919-30