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Connecting Science and Business Nr. 2/2016

Aktuell

Neue Ansätze zur Behandlung von Schizophrenie



Lead Discovery Center und Boehringer Ingelheim kooperieren bei der Wirkstoffentwicklung

Das Lead Discovery Center (LDC), Max-Planck-Innovation und Boehringer Ingelheim haben einen Vertrag unterzeichnet, mit dem Boehringer Ingelheim die Option erhält, eine neue Wirksubstanz zur Behandlung von Schizophrenie exklusiv zu lizenzieren, die derzeit am LDC entwickelt wird. Der neue Ansatz basiert auf Forschungsergebnissen von Moritz Rossner und seinem Team am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen. Er wird eng mit dem Team des LDC zusammenarbeiten, um neue, therapeutisch wirksame Substanzen zu identifizieren, zu optimieren und bis zum Stadium einer validierten Leitstruktur zu entwickeln, die in in-vivo Modellsystemen wirksam ist. Weiterlesen

Technologietransfer

Lizenzvertrag: Abberior Instruments entwickelt STED-Mikroskope der nächsten Generation



Die STED-Mikroskopie ist eine mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Technologie, mit der sich hoch aufgelöste Fluoreszenzbilder weit unterhalb der Beugungsgrenze erzeugen lassen. Forscher des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen haben Anfang des Jahres ihr innovatives Protected STED-Konzept vorgestellt, das nicht nur den Bildkontrast verbessert, sondern auch das Ausbleichen der Bilder in der STED-Mikroskopie um bis zu einer Größenordnung reduziert. Diese Erfindung, so die Erwartungen, wird insbesondere Anwendungen im Life Cell Imaging und in der Medizintechnik Auftrieb verleihen. Weiterlesen

Neue Förderinitiative: Expertise Meets Innovation (EMI)



Mit der Gründung von Start-up Unternehmen haben Wissenschaftler die Möglichkeit, die Übertragung Ihrer Ergebnisse aus der Grundlagenforschung in die Industrie mitzugestalten und diesen zum wirtschaftlichen Erfolg zu verhelfen. Max-Planck-Innovation bietet im Rahmen einer eigenen Förderinitiative „Expertise Meets Innovation“ (EMI) gezielte Unterstützung für Unternehmensgründungen, die auf einer an einem Max-Planck-Institut entwickelten Technologie basieren. Grundlage hierfür ist die Bereitstellung von Industrie-Experten, die ihre Expertise in das Gründungsprojekt einbringen und so eine erfolgreiche Gründung erleichtern. Weiterlesen

Neue Stammzellen für die Medizin



Aus Hautzellen Organe entstehen lassen, mit neuartigen Toxizitätstests Tierversuche ersetzen und menschliche Gewebe zur Selbstheilung anregen – all dies könnte die Stammzellforschung möglich machen. Im „Center for Advanced Regenerative Engineering“ (Care) wollen Wissenschaftler Technologien und Therapien entwickeln, um Stammzellen in der Medizin einzusetzen. Mit fünfzehn Millionen Euro unterstützt die bayerische Landesregierung das Zentrum, das ab Januar 2017 in München entstehen soll. Im April stellten die Forscher das Care-Institut erstmals Vertretern der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Weiterlesen

Forschung und Innovationsfähigkeit: Programm „Enabling Innovation“



Wir helfen Instituten der Max-Planck-Gesellschaft mit dem Programm „Enabling Innovation“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) dabei, ihre Innovationsfähigkeit kreativ zu analysieren und zu optimieren. So erfahren Institute und ihre Mitarbeiter, über welche Innovationskraft sie jetzt schon verfügen, identifizieren versteckte Innovationshindernisse und entwickeln effektivere Innovationstrategien, die es dem Institut erlauben, Innovationen effizient voranzutreiben. Weiterlesen

Technologieangebot: Kathodenmaterial für Natrium-Ionen-Batterien zur Speicherung erneuerbarer Energien



Wiederaufladbare Batterien, sogenannte Akkumulatoren, werden in einer Vielzahl elektronischer Geräte wie Handys und Laptops eingesetzt. Etabliert ist hier die Lithium-Ionen-Technologie, die eine hohe Speicherdichte aufweist und daher gewichtsparend ist. Für die stationäre Speicherung von großen Strommengen, wie z.B. die Speicherung von Photovoltaik-Strom oder die Speicherung von Strom aus Windkraftanlagen, ist diese Technologie jedoch zu teuer. Forscher am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung haben nun eine Technologie entwickelt, welche die Herstellung kostengünstiger und zugleich langlebiger Batterien auf Natrium-Ionen Basis ermöglicht. Weiterlesen

weitere Technologieangebote

Veranstaltungen

22.-24. August: Max Planck Symposium for Alumni



Erstmals in ihrer Geschichte bringt die Max-Planck-Gesellschaft im Rahmen des Max Planck Symposium for Alumni and Early Career Researchers ehemalige Wissenschaftler und aktive Nachwuchsforscher aus allen Disziplinen, Sektionen und Instituten der MPG zusammen. Mit dieser Initiative soll eine intensive Kontaktpflege sowie die Entwicklung einer nachhaltigen Partnerschaft mit ehemaligen Max-Planck Mitarbeitern unterstützt werden. Weiterlesen

Start-up Days: Unternehmensgründung für Wissenschaftler



Am 26. und 27. September 2016 finden zum vierten Mal die gemeinsam von den Technologietransfereinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Leibniz-Gemeinschaft veranstalteten Start-up Days in Bonn statt. Die Start-up Days bieten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Instituten der vier großen Forschungsorganisationen ein umfangreiches Informationsangebot zu allen relevanten Themen der Unternehmensgründung. Weiterlesen

MI – Intern

Neue Broschüre von Max-Planck-Innovation



Mit unserer neuen Firmenbroschüre wollen wir Ihnen einen Überblick über unser Leistungsspektrum geben und erfolgreiche Innovationen aus den Max-Planck-Instituten sowie die Ergebnisse des von uns betriebenen Technologietransfers vorstellen. Weiterlesen

Mit den besten Grüßen!

Ihr Team von Max-Planck-Innovation

Wir freuen uns über Anregungen, Wünsche oder Kritik per E-Mail an: redaktion@max-planck-innovation.de.

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Spin-off Nachrichten

14.03.2018

 

Projektgruppe ProDetekt am Life Science Inkubator (LSI) Sachsen sichert sich maximalen Patentschutz für Schlüsseltechnologie PRET-ELISA in Europa. Mehr dazu

13.03.2018

 

Präsentation klinischer Daten zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit, die höhere Dosierungen von Gantenerumab in neuen Phase 3-Studien befürworten. Mehr dazu

13.03.2018

 

Alnylam gibt Ergebnisse der klinischen Phase 3 Studie APOLLO zu Patisiran zur Behandlung Amyloidose bekannt. Mehr dazu

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Pressekontakt

Markus Berninger
Telefon: (089) 290919-30