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Connecting Science and Business Nr. 2/2015

Aktuelles

Ausgründung: Vaxxilon entwickelt neue Impfstoffe



Die Max-Planck-Gesellschaft und Actelion gründen das Start-up-Unternehmen Vaxxilon, um Kohlenhydrat-basierte Impfstoffe zu kommerzialisieren: Zucker macht eine Impfung nicht nur süß. Manche Impfstoffe verdanken Kohlenhydraten, zu denen Zucker gehören, auch ihre Wirkung. Solche Impfstoffe auf Kohlenhydrat-Basis wird das Unternehmen Vaxxilon, das die Max-Planck-Gesellschaft gemeinsam mit der Schweizer Actelion Ltd gründet, erforschen, entwickeln und vermarkten. Die synthetischen Impfstoffe sollen in erster Linie gegen bakterielle Infektionen schützen. Für ihre Kommerzialisierung hat Vaxxilon die exklusiven Rechte für verschiedene präklinische Impfstoffkandidaten und Methoden von der Max-Planck-Innovation GmbH, dem Technologietransfer-Unternehmen der Max-Planck-Gesellschaft, erworben. Die wissenschaftliche Grundlage für das Geschäftsmodell von Vaxxilon legten Wissenschaftler um Peter Seeberger, Direktor am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam/Golm. Weiterlesen

Eine Synthese aus Wissenschaft und Wirtschaft



Mit Vaxxilon haben die Max-Planck-Gesellschaft und das Schweizer Biotech-Unternehmen Actelion ein Start-Up gegründet, um synthetische Impfstoffe auf der Basis von Mehrfachzuckern zu kommerzialisieren. Der Forschungszweig des Unternehmens wird in Berlin-Adlershof angesiedelt, also nur 45 Minuten entfernt vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam-Golm. Dort hat Peter Seeberger mit seinem Team und in Kooperation mit Gennaro de Libero vom Universitätsspital Basel den neuen Ansatz in der Identifizierung und Produktion von Impfstoffen entwickelt. Jörn Erselius, Geschäftsführer der Max-Planck-Innovation (MI), erklärt, wie die Gründung des Unternehmens vonstatten ging. Weiterlesen

Technologietransfer

Lizenzvertrag: Aircloak verbessert den Datenschutz



Aircloak hat eine Lizenz für eine Software zum Schutz von Daten lizenziert. Die Technologie, die ursprünglich am Max-Planck-Institut für Softwaresysteme in Kaiserslautern entwickelt wurde, ermöglicht es, Daten von Nutzern und Kunden datenschutzkonform auszuwerten, da keine Rückschlüsse auf einzelne Personen gezogen werden können. Auf diese Weise kann das Potential von Daten optimal für Analyse- und Marketingzwecke erschlossen werden ohne die Privatsphäre einzelner Nutzer zu gefährden. Weiterlesen

Interview: The Business of Technology Transfer



Unser Geschäftsführer Jörn Erselius spricht über die Erfolge von Max-Planck-Innovation, schildert die größten Herausforderungen für Erfinder und Gründer in der heutigen Zeit und diskutiert die Innovationslücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Lesen Sie hier das Interview mit International Innovation.

EXIST: Gründungsförderung für Ambiverse



Ein vielversprechendes MPG-Ausgründungsprojekt erhält Fördergelder im Rahmen von EXIST-Forschungstransfer für die Entwicklung seiner Technologie sowie des Geschäftsmodells. Ambiverse hat eine neue Software zum maschinellen Verstehen von Texten entwickelt, das Unternehmen den Zugang zu mehr relevanten Informationen im Internet und besseren Zugriff auf Informationen in eigenen Datenbeständen eröffnet. Weiterlesen

Lizenzvertrag: Neuer Wirkstoff gegen Krebs



Die Lead Discovery Center GmbH (LDC), eine Ausgründung von Max-Planck-Innovation GmbH, und Qurient Co., Ltd haben ein Lizenzabkommen unterzeichnet, mit dem Qurient die weltweiten, exklusiven Rechte an einer Serie hochselektiver CDK7-Inhibitoren aus dem LDC erhält. Zielindikationen sind Krebs, Entzündungen und virale Infekte. Die Partner werden eng zusammenarbeiten, um das Projekt vom aktuellen Stand einer fortgeschrittenen Leitstruktur bis in die klinische Entwicklung voran zu bringen. Spätestens mit Erreichen des klinischen Wirksamkeitsnachweises, werden sie gemeinsam einen geeigneten Partner für die nachfolgende Lizenzierung und Vermarktung auswählen. Weiterlesen

Technologieangebot: Halbleiter-Nanodrähte



Halbleiter-Nanodrähte sind wichtige Bausteine in der Nanoelektronik und könnten u.a. in Solarzellen, Batterien oder Halbleiterbauelementen Anwendung finden. Ihre Produktion im industriellen Maßstab ist bisher jedoch limitiert, da bei der Herstellung teure Materialien wie Gold oder seltene Erden benötigt werden und hohe Prozesstemperaturen (600 - 900°Celsius) erforderlich sind. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut (MPI) für Intelligente Systeme in Stuttgart haben eine neue Methode entwickelt, bei der kristalline Halbleiter-Nanodrähte bei niedrigen Temperaturen ab 70°Celsius und unter Verwendung preiswerter Katalysatoren wie Aluminium hergestellt werden können. So können erstmals großflächig und kostengünstig nanostrukturierte Halbleiter direkt auf hitzeempfindlichen Kunststoffoberflächen aufgebracht werden. Weiterlesen

Weitere Technologieangebote

Veranstaltungen und Termine

Save the Date: Start-up Days und Biotech-Networkshop



Wir bieten im September 2015 und Januar 2016 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Max-Planck-Instituten ein umfangreiches Informationsangebot bestehend aus Vorträgen und interaktiven Workshops zu allen relevanten Themen der Unternehmensgründung. Profitieren Sie auch von den Erfahrungen, die erfolgreiche Unternehmensgründer im Rahmen von Podiumsdiskussionen oder in persönlichen Gesprächen gern an Sie weitergeben. Weiterlesen

Mit den besten Grüßen!

Ihr Team von Max-Planck-Innovation

Wir freuen uns über Anregungen, Wünsche oder Kritik per E-Mail an: redaktion@max-planck-innovation.de.

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Pressekontakt

Markus Berninger
Telefon: (089) 290919-30