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Connecting Science and Business Nr. 3/2012

Aktuelles

Neuer Wirkstoff gegen Krebs aus dem LDC erreicht Meilenstein



Die Lead Discovery Center GmbH (LDC), die 2008 von Max-Planck-Innovation und der Max-Planck-Gesellschaft gegründet wurde, um das Potenzial exzellenter Grundlagenforschung besser zu nutzen, verzeichnet einen weiteren Erfolg: Ein innovatives Kinase-Inhibitor-Programm, welches im vergangenen Jahr an die Bayer Schering Pharma AG (Bayer) auslizenziert wurde, hat nun einen wichtigen Meilenstein erreicht. Bayer hat den Kinase-Inhibitor erfolgreich bis in die präklinische Entwicklung vorangebracht mit dem Ziel, ihn letztlich in die klinische Entwicklung im Bereich Onkologie zu überführen. Weiterlesen

Technologietransfer

Lizenzvertrag: TandemLaunch lizenziert neue 3D-Technologie



Max-Planck-Innovation hat gemeinsam mit der Patentverwertungsagentur der saarländischen Hochschulen eine neue Methode zur Verarbeitung digitaler Stereobildinhalte an das kanadische Unternehmen TandemLaunch Technologies lizenziert. TandemLaunch entwickelt Multimediaerfindungen zu marktreifen Technologien weiter. Die neue „Backward-compatible Stereo 3D“-Technik ermöglicht es, Filme sowohl mit entsprechender Brille in 3D als auch ohne Brille in 2D anzuschauen. Weiterlesen

Ausgründungen: m4 Award – Pre-Seed-Wettbewerb für Personalisierte Medizin



Das erfolgreiche Vorgründungs-Förderprogramm „m4 Award – Pre-Seed-Wettbewerb für Personalisierte Medizin“ geht in die zweite Runde. Wissenschaftler haben nun die Möglichkeit, sich um den m4 Award zu bewerben. Voraussetzung ist, dass sie an einem akademischen oder klinischen Projekt im Bereich der Personalisierten Medizin forschen und das Potenzial für eine spätere Ausgründung sehen. Die Gewinnerprojekte erhalten für die Validierung ihrer Ansätze bis zu einer Unternehmensgründung rund 250.000 Euro pro Jahr über eine Laufzeit von 2 Jahren. Zusätzlich erhalten die geförderten Projekte eine aktive Projektbegleitung und Beratungsleistungen im Wert von bis zu 30.000 Euro. Weiterlesen 

Technologieangebot: Conkunitzin-S1 zur Behandlung von Diabetes Typ II



Diabetes ist eine chronische Stoffwechselkrankheit an der ca. sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden. 90% davon leiden an Diabetes Typ 2, die sich durch eine Insulin-Resistenz auszeichnet und im Krankheitsverlauf die menschlichen Organe stark schädigen und sogar zum Tod führen kann. Ein neues Verfahren, das am Max-Planck-Institut (MPI) für Experimentelle Medizin entwickelt wurde, basiert auf der Verabreichung von Conkunitzin-S1, einem natürlichen Nervengift der Streifen-Kegelschnecke (Conus striatus). Conkunitzin-S1 ermöglicht es, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und stellt so einen vielversprechenden Ansatz zur Behandlung von Diabetes Typ 2 dar. Weiterlesen 

weitere Technologieangebote

Veranstaltungen und Termine

MPFG-Leiter Meeting: Max-Planck-Innovation präsentiert



Am 10. Oktober treffen sich im Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen in München die Leiter der Max-Planck-Forschungsgruppen (MPFG). Im Rahmen dieser Gruppen – derzeit existieren 120 Gruppen aus allen Sektionen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) – werden besonders begabte junge Wissenschaftler gefördert. Die Max-Planck-Innovation GmbH wird auf der Veranstaltung vorstellen, wie sie Forscher bei der Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in wirtschaftlich nutzbare Produkte u.a. über Patente, Lizenzen und Ausgründungen unterstützen kann. Max-Planck-Innovation steht als Technologietransfer-Organisation der MPG den Instituten gerne für weitere Terminanfragen bereit.

Kontakt
Markus Berninger
Telefon: (089) 290919 - 30
E-Mail

MI – Intern

Neue Technology/IP Analystin bei Max-Planck-Innovation



Martina Rieder ist seit August 2012 in der Abteilung Patent- und Lizenzmanagement im Bereich Life Sciences angestellt. Frau Rieder hat ihren Bachelor of Science in den Fächern Biochemie und Management Studies an der University of Sussex absolviert. Darauf folgte der Master of Science in Biochemie an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Für ihre Promotion am Max von Pettenkofer Institut für Virologie erhielt die Biochemikerin ein Stipendium des DFG Graduiertenkollegs 1202. Während ihrer Promotion und als Post-Doktorand untersuchte sie, wie das Tollwutvirus Phosphoprotein das humane Interferonsystem inhibiert. Vor ihrem Studium hat Frau Rieder eine Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin absolviert und konnte hier erste Berufserfahrungen sammeln. Für ihre innovativen, teils patentierten Leistungen während eines studienbezogenen Praktikums bei Welland Medical erhielt sie innerhalb eines nationalen Wettbewerbes den Titel „Most Enterprising Student UK, 2004“. Frau Rieder wird im Rahmen der Evaluierung von Erfindungsmeldungen u. a. Patent- und Marktrecherchen durchführen und das Team von Max-Planck-Innovation bis Juli 2014 unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team von Max-Planck-Innovation

Wir freuen uns über Anregungen, Wünsche oder Kritik per E-Mail an: redaktion@max-planck-innovation.de.

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